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18 | 04 | 2010

Qype: St. Vinzenz-Krankenhaus in Düsseldorf

Geschrieben von um 12:49 Uhr

DuesseldorfGesundheit & SchoenheitGesundheit Krankenhaeuser

Anlässlich einer geplanten, aber im letzten Moment noch abgesagten Operation, auf deren Hintergründe ich hier nicht näher eingehe, habe ich in den letzten Tagen nähere Bekanntschaft mit dem St. Vinzenz gemacht.

Was mich sehr irritiert hat – zum Thema Sicherheit:
Ich habe einige Tage vor der Aufnahme telefonisch nach zu erledigenden Formalitäten gefragt. Bei der Gelegenheit habe ich mich nach der Sicherheit meiner persönlichen Wertgegenstände während meines Aufenthaltes erkundigt. Da ich als Selbstständiger auch im Krankenbett hätte arbeiten müssen, plante ich neben den üblichen pers. Gegenständen wie Portemonnaie, Schlüssel und Handy auch u.a. mein Laptop mitzunehmen, um ein paar Aufgaben erledigen zu können und natürlich etwas Zeitvertreib zu haben. Schon bei dieser Anfrage wurde mir lakonisch Auskunft erteilt, “Sicherheit sei hier relativ” und es seien in den letzten Tagen zwei Sekretariate beraubt worden.

Am Tag der Aufnahme bei Besichtigung des Zimmers, bemerkte ich das die Schränke nur durch eine dünne Sperrholztür (keine moderne, stabilere Multiplextür) und einen ziemlich simplen Bartschlüssel gesichert sind und kein gesondertes Wertschließfach besitzen. Auch auf dem offenen Stations- bzw. Schwesternzimmer war keine Möglichkeit, kleinere Wertsachen sicher zu verwahren. Meine erneute Anfrage wurde von der Stationsschwester mit der Erläuterung beantwortet, dass Einbrüche quasi Routine und bandenmäßig organisiert seien. Diese Banden machten ihre Runden im stetigen Wechsel zwischen den verschiedenen Düsseldorfer Krankenhäusern.

Wenn solche Fakten bekannt sind, frage ich mich, wie man sich als Patient, nach einer OP meist auch noch wehrlos ans Bett gefesselt, mit solchen Informationen sicher fühlen soll. Insbesondere ältere Patienten müssen doch fürchten unter solchen Bedingungen womöglich nicht nur materiellen Schaden zu erleiden.

So bedauernswert die Notwendigkeit auch ist, sollten evtl. Kameras auf den Fluren, ein patrouillerender Wachservice oder mind. einigermaßen Vertrauen erweckende Verschlussmöglichkeiten zur Sicherheit der Patienten und ihres Besitzes eingesetzt werden.

Mit der eigentlichen medizinischen Beratung war ich im Wesentlichen zufrieden, obwohl ich in der Vorbereitung mit drei verschiedenen Ärzten zu tun hatte. Ich bin umfassend aufgeklärt worden und alle meine Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet.
Dass die erneute Diagnose, die dann zu meiner Entscheidung geführt hat, die OP abzusagen bzw. aufzuschieben, erst am Aufnahmetag und nicht schon beim Vorgespräch vor einigen Wochen gestellt wurde muss man wohl den Mängeln unseres Gesundheitssystems anrechnen.
Da, wie gesagt, die OP letztlich nicht stattgefunden hat, kann ich über die “handwerkliche” Qualität der Ärzte und die weitere Versorgung und Betreuung kein Urteil abgeben.

Zur Zeit werden übrigens im St. Vinzenz umfangreihe Baumaßnahmen durchgeführt, die einen heilsamen Aufenthalt im Moment sicher nicht begünstigen.

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21 | 02 | 2010

Qype: ANGE D’OR JUNIOR in Essen

Geschrieben von um 16:31 Uhr

EssenEssen & TrinkenRestaurants

Ich hatte am Donnerstag mal wieder das Vergnügen, Gast im Ange d’Or Junior zu sein.

Es beginnt damit, dass die Mitglieder der Familie Huppertz allesamt sehr charmante Gastgeber sind, und das schon seit etwa 45 Jahren. Und dennoch ist die Zeit im Ange d’Or (seit 1990 mit dem Zusatz Junior) nicht stehen geblieben. Die Karte ist modern, aber nicht zu abgehoben, und vielseitig international (mit ein paar asiatischen Schwerpunkten), ohne sich zu verzetteln. Auch einige Klassiker fehlen nicht.
Molekularexperimente sucht man hier allerdings vergeblich, aber der Trend ist ja ohnehin im Abebben und auch teilweise unter schwerem Beschuss (http://www.welt.de/lifestyle/article2742871/Zu-viel-Chemie-Fresspapst-warnt-Spitzenkoeche.html).

Ich hatte bisher die Gelegenheit, diese Gerichte selbst zu probieren, die mir allesamt hervorragend gefallen haben:

  • Einen Miniburger aus Biolachs als Amuse-Gueule
  • Tatar à la Harry`s Bar, Venedig
  • Jacobsmuscheln & Scampi auf leichtem Curryschaum und schwarzen Beluga-Linsen
  • Ein koreanisches http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgogi
  • Warmes Schokoladentörtchen auf Erdbeer-Coulis
  • Cappuccino Eiscrème / Erdbeeren

Unter anderem haben ein Schreckbichl Chardonnay und ein Rioja von Julian Madrid und ein köstliche Dessertwein, dessen Namen ich leider vergessen habe, diese Genüsse begleitet und abgerundet.

Ich war ganz sicher nicht zum letzen Mal im AOJ im Ruhrtal.

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26 | 10 | 2009

Qype: Kinderhaus Mottenlos e.V. in Hamburg

Geschrieben von um 15:17 Uhr

Hamburg

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Kinderbetreuung kann man das Kinderhaus Mottenlos in Ottensen – der Stadtteil gilt ja ohnehin als KiTa Hamburgs – wohl als eine Institution dieses Fachs bezeichnen.

Und dennoch ist die Zeit im Mottenlos absolut nicht stehengeblieben. Ständige Qualitätsentwicklung und Supervision sorgen dafür, dass die Betreuung auf dem neuesten Stand bleibt.

Ehemalige bringen jetzt schon ihre eigenen Kinder dorthin oder bewerben sich z.B. um Praktikumsplätze.

Die Eltern und Mitglieder des e.V. sind außerdem sehr engagiert in der Mitgestaltung der hanseatischen Bildungspolitik.

Nach den vielen Jahren in der Rothestraße zieht das Mottenlos nun im Frühjahr 2010 eine Straße weiter, da sich zum einen der Eigentümer des Hauses für einen Abriss und Wiederaufbau entschieden hat und die derzeitigen Räume zum anderen inzwischen aus allen Nähten platzen.

Außerdem wird das Mottenlos dann, aufgrund der geänderten bildungs- und betreuungspolitischen Voraussetzungen, auch Krippen- und Elementarkinder aufnehmen.

Das Team der Betreuer wird natürlich entsprechend des neuen Platzangebotes vergrößert und in den nach den aktuellsten Standards ausgebauten Räumen seine seit langem geschätzte Arbeit fortführen.

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16 | 09 | 2009

Qype: Bo Bo in Düsseldorf

Geschrieben von um 12:06 Uhr

Duesseldorf

Interessante neue Option in Flingern. Die Bewertung von TineW klang vielversprechend. Nur leider ist das Bo Bo schon wieder geschlossen.

Ich sollte gestern abend eigentlich dorthin zum Essen eingeladen werden, aber das Bo Bo macht ca. 4 Wochen nach seiner Eröffnung schon wieder “Ferien”, lt. Aushang für 2 Wochen.
Merkwürdiges Gebahren für ein Gastro-”Startup”.

Ich korrigiere meine Bewertung gerne, wenn ich die Gelegenheit habe, mir ein Urteil zu bilden.

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18 | 01 | 2009

Qype: Zakk in Düsseldorf

Geschrieben von um 3:14 Uhr

DuesseldorfFreizeit & AusfluegeVeranstaltungenFreizeit & AusfluegeKulturzentrumNachtleben

Nicht viele Worte dieses Mal: einfach gut, dass es solche Orte gibt! Gutes Programm, entspannte Atmosphäre, nette Leute.

Stichworte: soziokulturell, gemeinnützig, Kulturförderung … keine Kommerzmaschine oder “Entertainment”-Fabrik eben.

Gut so, hoffentlich bleibt’s so!

Dafür zahle ich gerne meine Steuern.

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15 | 01 | 2009

Qype: Dar Zelda in Marrakech

Geschrieben von um 20:21 Uhr

Marrakech

Das Riad Dar Zelda liegt nur wenige Schritte vom dem phantastischen Restaurant “Le Foundouk” und 5-10 Min. Fußweg vom legendären Platz “Jemaa el Fna” entfernt im Herzen der Medina von Marrakesch. Es hat 4 Doppelzimmer und 4 Suiten, 2 Patios, mehrere Dachterrassen und einen kleinen Pool zum Erfrischen oder Entspannen. Um dort hinzugelangen sollte man sich einen Führer für ein paar Dirham nehmen, denn detaillierte Stadtpläne von den schmalen Gassen der Medina sind rar und z.T. sehr ungenau. Wenn man mehr Gepäck als nur einen Rucksack mitführt empfiehlt es sich ohnehin, sich einen Gepäckträger mit einem Handwagen zu leisten, denn die Anfahrt mit dem Wagen ist unmöglich.

Das Zimmer, das wir hatten, lag zu dem kleineren der beiden Patios im Erdgeschoss und so drang der Straßenlärm nicht zu uns durch. Außerdem war es dadurch auch schön kühl.
Es war ein sehr geräumiges Zimmer mit einem zusätzlichen kleinen Salon, der wie das Schlafzimmer über eine Terrassentür zum Patio verfügte. Das große Bad war vollständig mit Tadelakt gestaltet und hatte eine sehr üppige Badewanne, die man bequem zu zweit nutzen konnte und darüber einen riesigen, kupfernen Duschkopf, der einem das sehr angenehme Gefühl gab, im Regen zu duschen.
Alles war sehr geschmackvoll gestaltet und eingerichtet (siehe die Foto hier und auf der Website).
Etwas Folklore wie überall, aber nicht zu überladen und aufdringlich oder kitschig.

Das Frühstück beinhaltete wie landestypisch, Weißbrot, Konfitüren, Eier, Kaffee und die leckeren Pfannkuchen.

Einzige Minuspunkte:
Sprachlich war das Personal nicht so gut ausgebildet, wie es die Website verspricht und mit der täglichen Zimmerreinigung wurde es nicht so genau genommen.
Daher einen Stern Abzug.

Insgesamt aber eine sehr geeignete Unterkunft, um von dort aus (die Altstadt von) Marrakesch zu entdecken.

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11 | 01 | 2009

Qype: Kunstwerkstatt Rainer Wortmeier in Gütersloh

Geschrieben von um 21:14 Uhr

Guetersloh

Mitten in Gütersloh unmittelbar neben dem Evangelisch Stiftischen Gymnasium und nur wenige Schritte von der Stadthalle entfernt liegt in der Feldstraße 19 das kleine Anwesen von Frau Kiel. Inzwischen unter Denkmal-/Ensembleschutz diente das Fachwerkhaus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts seit ca. 1900 für einige Zeit als Bäckerei.

Auf den ersten Blick scheint die Zeit hier stehengeblieben zu sein. Das Bild passt nicht recht in die Umgebung. Das Zentrum der Kreisstadt, Sitz von Bertelsmann und Miele, ist geprägt von Geschäften und Geschäftigkeit. Ein Kleinod wie dieses wirkt an dieser Stelle ein wenig verwunschen, quasi im Dornröschenschlaf.

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09 | 01 | 2009

Qype: Wassersportzentrum „Alte Feuerwache“ in Brandenburg

Geschrieben von um 19:23 Uhr

Brandenburg

5 Tage segeln auf der Havel, dem Breitlingsee und den Beetzseen rund um Brandenburg mit der “Tessi”, einem 15er Jollenkreuzer aus Mahagoni von 1962, waren ein wirklich schönes, naturnahes Abenteuer. Der kleine Kreuzer, Helmers bietet auch verschiedene größere an, ist führerscheinfrei und wg. seiner Breite recht gutmütig, also auch für Segelanfänger geeignet.
Ganz ohne Segelerfahrung loszuschippern, ist dennoch nicht ratsam.

Da es außerdem wg. der Havelbrücken notwendig ist, öfter mal den Mast zu legen und nicht alle Boote über eine entsprechende Hilfsvorrichtung verfügen, sollte man schon besser zu zweit unterwegs sein, denn in Handarbeit ist einer allein mit dieser Aufgabe schnell überfordert.

Auf dem Gelände der “Alten Feuerwache” unterhält Bernd Helmers eine Werft für diese betagten Schönheiten, die dort restauriert und instand gehalten werden. Ein Seitenkanal der Havel mitten in Brandenburg dient als Marina. Eine Erweiterung zu einem richtigen Hafenbecken und der Ausbau der Wache zu einer Seglerunterkunft ist in Planung.

Das ist allerdings auch nötig, denn viel Komfort bietet das Wassersportzentrum nicht. Selbst eine Dusche sucht man dort im Moment vergeblich. Das bedeutet, dass die Werft nur als Start- und Zielpunkt eines Törns taugt, nicht aber um sie als “Residenz” für Sternfahrten zu nutzen.

Die umfangreiche Website, die mit europäischen Mitteln finanziert wurde, was für die Einzigartigkeit dieses Projektes spricht, bietet alle nötigen Informationen zu den Booten, den Charterbedingungen und -kosten, den Verhaltensregeln auf den Gewässern, möglichen Törns und der Umgebung rund um Brandenburg inkl. entsprechender Karten.

Die Boote sind vollständig ausgerüstet, so dass man nur seinen Schlafsack, seine persönliche Ausrüstung und, sofern man mit sich mit Hilfe des vorhandenen Spirituskochers selbst versorgen möchte (was ganz vorzüglich funktioniert), ausreichende Lebensmittel mitbringen muss.

Wenn man sich nicht scheut, morgens auch mal die Bilge leerzuschöpfen – eine Lenzpumpe haben zumindest die kleinen Kreuzer nicht, ist so ein Törn ein großes Vergnügen.

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09 | 01 | 2009

Qype: Monte d’Oiro Refugio Design Hotel in Lagos

Geschrieben von um 16:19 Uhr

Lagos

Charmantes kleines Design- bzw. Boutique-Hotel (4-Sterne) in den Hügeln oberhalb von Lagos. Es gehört zu den sehr stilbewussten Epoque-Hotels.

Das Monte d’Oiro hat 17 geschmackvoll eingerichtete Zimmer, ein sehr schönes Frühstücksbuffet mit lokalen Spezialitäten, eine kleine Bar, eine sehr hübsche Poollandschaft, einen (auf Wunsch zu besichtigenden) Weinkeller, eine kleine (Infrarot-)Sauna.

Die unverbaute Lage sorgt für einen phantastischen Panoramablick über die Bucht von Lagos und das Hinterland.

Distanzen:

  • Lagos Zentrum – 2,5 km
  • Ponta da Piedade – 4 km
  • Faro (Airport) – 75 km

Die technische Ausstattung und das Serviceangebot entsprechen den Standards in dieser Kategorie.

Pluspunkt ist absolut das Ambiente, das durch die Architektur (Nuno de Sousa, Cascais, Portugal), die Dekoration (Soap Ateliers, Holland) und die Ausrüstung (Ingo Maurer, Philippe Starck und Kartell) geprägt ist.

Ein paar kleine Minuspunkte:

  • Einige hundert Meter unterhalb der Anlage führt eine Schnellstraße vorbei, die für eine gewisse Geräuschkulisse sorgt.
  • Eine Stromleitung führt direkt über den Garten, einer der Masten steht mitten darin.
  • Aufgrund der exponierten Hügellage ist es recht windig, was die Nutzung der Poolanlage etwas einschränkt, aber wiederum den og. Straßenlärm einigermaßen “verweht”.
  • Es gibt außer dem sehr schönen Frühstücksbuffet keine Restauration, nur auf besonderen Wunsch werden, wenn ich mich recht erinnere, kleine Snacks zubereitet.

Dennoch machen die Lage und die ansprechende Gestaltung das Monte d’Oiro zu einer attraktiven Alternative abseits der überfüllten, küstennahen Ressorts.

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09 | 01 | 2009

Qype: Neptunbad GmbH&Co. KG, Healthclub&Spa in Köln

Geschrieben von um 13:37 Uhr

KoelnSchoenheit & Wellness Sauna & ThermeSportFitness Studios

Das Neptunbad ist eine der schönsten Saunen, die ich kenne. Die Kombination aus dem historischen Teil mit Kaiserbad und römisch-irischem Dampfbad und dem japanischen Flair der modernen Erweiterung inkl. des entsprechend gestalteten Dachgartens mit Außensaunen finde ich sehr gelungen.

Mir persönlich gefallen besonders die kleinen Sitzbäder/-becken innen und außen mit den Bambusschöpfkellen für Güsse – herrlich entspannend!

Ich habe überlegt, einen Stern abzuziehen, weil die schöne, ehemalige Jugendstil-Schwimmhalle dem “Maschinenpark” des Health Clubs (nicht öffentlicher Mitgliederbereich) geopfert worden ist. Für ein paar, lockere Schwimmzüge bleibt daher nur ein kleines Becken in dem neu angelegten, japanischen Teil des Spas. Aber letztlich konnte ich mich nicht dazu entschließen, weil das Gesamtbild mich einfach dennoch überzeugt.

Angesichts der innerstädtischen Lage/Infrastruktur und der schon bestehenden, historischen Bausubstanz ist ansonsten das Raumangebot sehr gut ausgeschöpft worden. Alles ist sehr geschmackvoll gestaltet und selbstverständlich sehr sauber.

Ein kleiner Hinweis noch:
Der Garten ist von den umliegenden Dachgeschosswohnungen z.T. einsehbar. Nicht weiter dramatisch, wie ich finde, aber manch eine(r) mag sich vielleicht ein wenig beobachtet fühlen.

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