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17 | 07 | 2008

What the f**k is social media?

Geschrieben von um 15:45 Uhr

Heureka und Hallelujah, jetzt habe ich’s kapiert! 😉

Bloß: Mit wievielen und welchen Subscriptions bin ich wirklich „part of it“?
Die Anzahl der Kanäle, Dienste und Werkzeuge verhält sich nämlich genauso viral, wie es die Marketingstrategen gerne mit ihren Kampagnen bewirken würden.

Von bonafide marketing genius Marta Kagan.

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11 | 06 | 2008

GOA

Geschrieben von um 20:06 Uhr

Nein, ich möchte nicht über die neuesten Entwicklungen des Psytrance referieren. Dafür fehlen mir auch die Voraussetzungen.

Nein, denn am heutigen Abend wird der Grimme Online Award 2008 verliehen. Und wie im schon letzten Jahr gibt es wieder Informationslecks und die Preisträger wurden bereits heute um 13.20 Uhr im Netz genannt. Die Informationsdienste InformationWeek und Kress haben die Sperrklausel missachtet und damit dem Veranstalter einen Bärendienst erwiesen.

Sascha Lobo berichtet live von der Preisverleihung aus der Vulkanhalle in Köln und der schon im vorangegangenen Post genannte Jörg Hoewner, K12, ist Mitglied der Jury.

Die Website des Grimme Online Award
Spiegel-Online Artikel über die Pannenserie 2007

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05 | 06 | 2008

Account-o-mania

Geschrieben von um 14:44 Uhr

Wieviele Benutzerkonten kann man eigentlich verwalten, wieviele Dienste kann man nutzen, wievielen Gemeinschaften kann man sich widmen? Jörg Hoewner zeigt in seinem Blog ein nettes Fundstück, das diese Frage im Umfeld der Sozialen Netzwerke karikiert.

Aber die inhaltlichen und sozialen Komponenten sind nur ein Teil des Dilemmas. Die Vielzahl der Konten, die aktive Web Citizens anzulegen gezwungen sind, wirft eine Menge Fragen auf: weiterlesen

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28 | 05 | 2008

Gebrauchstauglichkeit und Nutzungserlebnis

Geschrieben von um 17:35 Uhr

Mit der steigenden Komplexität der Möglichkeiten, die die Netzwelt bietet, gewinnen zwei Begriffe sehr langsam, aber stetig an Bedeutung:
Gebrauchstauglichkeit (englisch: Usability) und Nutzungserlebnis (englisch: User experience oder abgekürzt UX)

Dennoch:
Selbst die einfache Wald-und-Wiesen-Website wird noch lange nicht von allen Nutzern verstanden und beansprucht längst deren sämtliche verfügbaren Magic 7±2 chunks (George A. Miller, 1956), aber schon stehen sie vor neuen Herausforderungen durch zunehmend dynamischere AJAX-, Flash-, Flex- und Silverlight-Inhalte, vielteilige Anmelde- oder Bestellprozesse etc..

Dabei sind die „alten“ Baustellen der Gebrauchstauglichkeit noch nicht einmal befriedigend abgeschlossen. Technikärgernisse wie Fahrstuhlsteuerungen, Entwerterautomaten und sperrige, nicht kompatible Netzteile u.v.m. ärgern oder überfordern täglich Millionen Nutzer – und das schon seit Jahrzehnten und lange vor der Erfindung des Web oder gar von RIAs.

Eben diese „Usability 1.0“-Themen nicht aus dem Auge zu verlieren, mahnt der Spiegel-Autor Konrad Lischka ganz zu Recht in seiner neuen Artikelreihe „Fehlfunktion – Technik-Macken, die Millionen nerven“.

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