Archiv für die Kategorie » Heimatlos «

27 | 04 | 2011

Qype: Brillenbringer in Düsseldorf

Geschrieben von um 21:11 Uhr

DuesseldorfShoppingOptiker

Die Zeit war reif! Ich wollte es lange nicht wahrhaben, aber ich konnte mich den Tatsachen nicht mehr verschließen: ohne Brille ging’s einfach nicht mehr!

Jahrelang habe ich mich mit einer billigen Lesebrille „von der Stange“ einer der bekannten Optikketten rumgequält, aber das war wirklich kein Zustand mehr. Damit war meine Aversion gegen so ein „Nasenfahrrad“ aber noch lange nicht überwunden. So habe ich mich Christin Seitner anvertraut, die und deren Service der persönlichen Brillen(stil)beratung ich schon einige Zeit zuvor durch eine Freundin kennengelernt hatte.

Nach drei Beratungssitzungen (ich war ja mit meiner Brillen“allergie“ ein „schwerer Fall“) in privater Atmosphäre* war ich bekehrt und sogar beinahe schon geneigt, mir gleich zwei Designerbrillen für verschiedene Stimmungen/Situationen zuzulegen … und mich gut damit zu fühlen!

Entschieden habe ich mich letztlich für das Modell „Los Dos Amigos“ von Blutsgeschwister – http://wonderglasses.com/ , das mir, mit hochqualitativen Gleitsichtgläsern ausgestattet, in doppelter Hinsicht neuen Look verschafft hat.

Danke für die kompetente, einfühlsame Beratung!

* 2 davon im Studio von http://www.qype.com/place/1644181-Ulrike-Zecher-I–Duesseldorf , die ihren Teil dazu beitragen hat, mich diesem Thema endlich zu öffnen.

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19 | 04 | 2011

Qype: Coworking Space GarageBilk in Düsseldorf

Geschrieben von um 17:18 Uhr

DuesseldorfDienstleistungenAllg. DienstleistungenMietbueros/Bueroservice

Auch hier einen herzlichen Dank in die Garage Bilk für den netten Empfang und das bonfortionöse Frühstück!

Freue mich drauf, bald öfter Garagenluft zu schnuppern und vom HomeWorker zum CoWorker zu werden.

Klasse Konzept mit genau der Flexibilität und den fairen Preisen, die ich mir wünsche.

Bis bald in Bilk!

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10 | 02 | 2011

Qype: Icke Berlin in Berlin

Geschrieben von um 20:14 Uhr

BerlinShoppingModeT-ShirtsShoppingModeDesignermodeShoppingModeFreizeitmode

Ick find icke och jut!

Knorke, dass auch eine meiner T-Shirt Ideen von icke umgesetzt wurde. Guess which! 😉

Meine Favorites:
Bock auf Berg -> Up
Flora + Fauna -> Waldmeister & Born to be wild
icke regional -> Elbprinz

Neben dem Shop in Berlin gibt es icke Fummel fast „all over the world“ nur in Düsseldorf gibt’s leider noch keinen Laden, der die „Shörts“ vertickt.

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27 | 01 | 2011

Qype: Niemandsland e.V. in Düsseldorf

Geschrieben von um 11:23 Uhr

DuesseldorfFreizeit & AusfluegeVereine

Täglich um 13.00 Uhr vegane/makrobiotische Küche für Mitglieder und Gäste.

Es wird um Anmeldung bis 11.00 Uhr im angeschlossenen Bioladen, ökologische Marktwirtschaft unter: 0211-7213626 gebeten.

Siehe auch:
http://www.oekoma.de/front_content.php?idcat=60

Große Portionen kosten 7,- und kleine 4,- Euro, alles bio natürlich!

Es kochen

  • Montag – Charles
  • Dienstag – Mika + 19.00h Charles
  • Mittwoch – Blasius
  • Donnerstag – Hanno
  • Freitag – Blasius
  • Samstag – Charles

Fragen zu veganer Kochkunst und kulinarischen Kniffen werden gerne beantwortet.

Ich habe am Montag zuletzt dort sehr lecker gegessen – dreigängiges Menü:

  • Kürbissuppe
  • Saitan(?)-Bratlinge, Schwarzwurzeln, Mehrkorngetreide, Salat
  • Beerenpürree mit Zimtkeks

Und die Atmosphäre ist sehr entspannt abseits der innerstädtischen Mittagshektik!
Allerdings sollte man ein wenig mehr Zeit mitbringen als in die üblichen Schnellküchen.

Es werden übrigens ausschließlich Produkte aus dem Bioladen im Vorderhaus verwendet:
http://www.qype.com/place/48808-Oekologische-Marktwirtschaft-Der-etwas-andere-Bioladen-Duesseldorf

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30 | 12 | 2010

Qype: Poldi in Düsseldorf

Geschrieben von um 0:39 Uhr

DuesseldorfEssen & TrinkenRestaurantsOesterreichisch

Schnitzel-Poldi macht’s nochmal und immer wieder, denn „Fleisch is his life“!
Seit wenigen Tagen hat Leopold „Poldi“ Wagner wieder sein eigenes Reich, in dem er wie König und Kaiser residiert.

  • 5 Sterne für den verdienten Ruhm
  • 5 Sterne für den Respekt vor der Energie des 80-Jährigen
  • 5 Sterne für sein „Human branding“, das Poldi in Jahrzehnten konsequent entwickelt hat, ganz ohne Coaching von Markenexperten
  • 5 Sterne für die Originalität von Wirt (sowieso) und location (im Herzen von Flingern-Süd im Gewerbegebiet Pinienstraße zwischen Lackhandel, Karosseriebauer und den Szene-Institutionen Zakk und RotKompot, dekoriert mit reichlich österreichischen „Devotionalien“) abseits vom Düsseldorfer/Oberkasseler Schi Schi
  • Und definitiv 5 Sterne für die unvergleichlich guten Schnitzel

Die gestrige Stippvisite für einen Teller voll Schnitzel „for takeaway“ hat zu meiner Entscheidung geführt, auch Silvester bei und mit Poldi zu verbringen. Auf meine Frage, wie lange er denn am 31.12. geöffnet habe, raunzte er fast empört „bis ultimo (natürlich)“.
Ich freue mich auf einen lustigen und leckeren Jahresausklang!

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31 | 05 | 2010

Qype: Kamps Backshop in Düsseldorf

Geschrieben von um 18:01 Uhr

DuesseldorfShoppingLebensmittelBaeckerei & Konditorei

Heute in der Mittagspause:
Einfaches Weizenbrötchen mit Kochschinken, Tomate, Ei, Salat = 1,80€
Mohnbrötchen mit Fleischwurst, Salat (ohne Tomate & Ei) = 2,50€
Begründung auf Anfrage: „Das Mohnbrötchen ist ja auch teurer!“

Lasse ich unberücksichtigt, dass Kochschinken i.A. 2-4 mal teurer ist als Fleischwurst (evtl. ausgeglichen durch das etwas höhere Gewicht des Fleischwurstbelages) und außerdem Tomate und Ei als Kostenfaktoren wegfallen, bezahlt man also für die paar Mohnsamen ganze 70 Cent bzw. 39% extra.

Das ist frech! Und die Damen hinter’m Tresen haben sich in puncto „Freundlichkeit“ auch nicht unbedingt Lorbeeren verdient.

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08 | 05 | 2010

Qype: em brass in Düsseldorf

Geschrieben von um 18:28 Uhr

DuesseldorfEssen & TrinkenRestaurantsBistro

Ich bin gestern nach dem Besuch der Münster Therme eher zufällig in das „em brass“ gestolpert.

Eher durstig als hungrig verhießen die Stehtische und das Ambiente auf den schnellen Blick entsprechende Stillung, denn ich vermutete eher eine (Wein-)Bar als ein Restaurant in dem ehemaligen „Vin & Mer“ bzw. noch ehemaligeren „Herrenbrück“.

Habe dann entgegen dem Plan doch einen kleinen asiatischen Salat mit Roastbeef-Streifen gegessen dazu ein Glas Lugana. Beides war sehr gut.

Dennoch ziehe ich einen Stern ab, weil für mich das Preis-Leistungsverhältnis nicht ganz stimmig war und ich mit dem Publikum ein kleines Problem habe, auch wenn ich gestern keinen aufgestellten Polokragen bemerkt habe.

Eine nette Überraschung:
Habe dort im Service nach vielen Jahren einen „alten“ Gastro-Hasen von der Ratinger wiedergetroffen, den ich schon damals als charmanten Gastfreund kennengelernt habe – so auch gestern.

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07 | 05 | 2010

Qype: La Bora in Düsseldorf

Geschrieben von um 17:38 Uhr

Duesseldorf

Heute ist die Eröffnungsfeier im geschlossenen Kreis, morgen am 8.5. beginnt dann der offizielle Betrieb.

Das La Bora löst somit das http://www.qype.com/place/694004-Edelweiss-Duesseldorf ab, das sich nur wenige Wochen halten konnte. Vorher hatte lange die Paulaner Botschaft die Räume bewirtschaftet.
Nach bajuwarischer und alpenländischer Kost, versuchen die neuen Inhaber nun mit mediterraner Küche zu trumpfen.

Ein Pluspunkt ist nach wie vor der von Bäumen umsäumte, vor dem Lokal befindliche (also kein Hinterhof) Biergarten. Der Minuspunkt die Lautstärke darin durch den Verkehr auf Hütten- und Corneliusstraße inkl. der Bahnlinien 701 und 715, die das Edelweiß wiederum gut erreichbar machen (Haltestelle Luisenstraße).

Einer eingehenderen Bewertung enthalte ich mich natürlich noch (voererst nur 3 Sterne), bis ich mir von dem Betrieb einen Eindruck verschaffen konnte.

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18 | 04 | 2010

Qype: St. Vinzenz-Krankenhaus in Düsseldorf

Geschrieben von um 12:49 Uhr

DuesseldorfGesundheit & SchoenheitGesundheit Krankenhaeuser

Anlässlich einer geplanten, aber im letzten Moment noch abgesagten Operation, auf deren Hintergründe ich hier nicht näher eingehe, habe ich in den letzten Tagen nähere Bekanntschaft mit dem St. Vinzenz gemacht.

Was mich sehr irritiert hat – zum Thema Sicherheit:
Ich habe einige Tage vor der Aufnahme telefonisch nach zu erledigenden Formalitäten gefragt. Bei der Gelegenheit habe ich mich nach der Sicherheit meiner persönlichen Wertgegenstände während meines Aufenthaltes erkundigt. Da ich als Selbstständiger auch im Krankenbett hätte arbeiten müssen, plante ich neben den üblichen pers. Gegenständen wie Portemonnaie, Schlüssel und Handy auch u.a. mein Laptop mitzunehmen, um ein paar Aufgaben erledigen zu können und natürlich etwas Zeitvertreib zu haben. Schon bei dieser Anfrage wurde mir lakonisch Auskunft erteilt, „Sicherheit sei hier relativ“ und es seien in den letzten Tagen zwei Sekretariate beraubt worden.

Am Tag der Aufnahme bei Besichtigung des Zimmers, bemerkte ich das die Schränke nur durch eine dünne Sperrholztür (keine moderne, stabilere Multiplextür) und einen ziemlich simplen Bartschlüssel gesichert sind und kein gesondertes Wertschließfach besitzen. Auch auf dem offenen Stations- bzw. Schwesternzimmer war keine Möglichkeit, kleinere Wertsachen sicher zu verwahren. Meine erneute Anfrage wurde von der Stationsschwester mit der Erläuterung beantwortet, dass Einbrüche quasi Routine und bandenmäßig organisiert seien. Diese Banden machten ihre Runden im stetigen Wechsel zwischen den verschiedenen Düsseldorfer Krankenhäusern.

Wenn solche Fakten bekannt sind, frage ich mich, wie man sich als Patient, nach einer OP meist auch noch wehrlos ans Bett gefesselt, mit solchen Informationen sicher fühlen soll. Insbesondere ältere Patienten müssen doch fürchten unter solchen Bedingungen womöglich nicht nur materiellen Schaden zu erleiden.

So bedauernswert die Notwendigkeit auch ist, sollten evtl. Kameras auf den Fluren, ein patrouillerender Wachservice oder mind. einigermaßen Vertrauen erweckende Verschlussmöglichkeiten zur Sicherheit der Patienten und ihres Besitzes eingesetzt werden.

Mit der eigentlichen medizinischen Beratung war ich im Wesentlichen zufrieden, obwohl ich in der Vorbereitung mit drei verschiedenen Ärzten zu tun hatte. Ich bin umfassend aufgeklärt worden und alle meine Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet.
Dass die erneute Diagnose, die dann zu meiner Entscheidung geführt hat, die OP abzusagen bzw. aufzuschieben, erst am Aufnahmetag und nicht schon beim Vorgespräch vor einigen Wochen gestellt wurde muss man wohl den Mängeln unseres Gesundheitssystems anrechnen.
Da, wie gesagt, die OP letztlich nicht stattgefunden hat, kann ich über die „handwerkliche“ Qualität der Ärzte und die weitere Versorgung und Betreuung kein Urteil abgeben.

Zur Zeit werden übrigens im St. Vinzenz umfangreihe Baumaßnahmen durchgeführt, die einen heilsamen Aufenthalt im Moment sicher nicht begünstigen.

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21 | 02 | 2010

Qype: ANGE D’OR JUNIOR in Essen

Geschrieben von um 16:31 Uhr

EssenEssen & TrinkenRestaurants

Ich hatte am Donnerstag mal wieder das Vergnügen, Gast im Ange d’Or Junior zu sein.

Es beginnt damit, dass die Mitglieder der Familie Huppertz allesamt sehr charmante Gastgeber sind, und das schon seit etwa 45 Jahren. Und dennoch ist die Zeit im Ange d’Or (seit 1990 mit dem Zusatz Junior) nicht stehen geblieben. Die Karte ist modern, aber nicht zu abgehoben, und vielseitig international (mit ein paar asiatischen Schwerpunkten), ohne sich zu verzetteln. Auch einige Klassiker fehlen nicht.
Molekularexperimente sucht man hier allerdings vergeblich, aber der Trend ist ja ohnehin im Abebben und auch teilweise unter schwerem Beschuss (http://www.welt.de/lifestyle/article2742871/Zu-viel-Chemie-Fresspapst-warnt-Spitzenkoeche.html).

Ich hatte bisher die Gelegenheit, diese Gerichte selbst zu probieren, die mir allesamt hervorragend gefallen haben:

  • Einen Miniburger aus Biolachs als Amuse-Gueule
  • Tatar à la Harry`s Bar, Venedig
  • Jacobsmuscheln & Scampi auf leichtem Curryschaum und schwarzen Beluga-Linsen
  • Ein koreanisches http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgogi
  • Warmes Schokoladentörtchen auf Erdbeer-Coulis
  • Cappuccino Eiscrème / Erdbeeren

Unter anderem haben ein Schreckbichl Chardonnay und ein Rioja von Julian Madrid und ein köstliche Dessertwein, dessen Namen ich leider vergessen habe, diese Genüsse begleitet und abgerundet.

Ich war ganz sicher nicht zum letzen Mal im AOJ im Ruhrtal.

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