Autoren-Archiv Ralf Neuhäuser
31 | 05 | 2010
Qype: Kamps Backshop in Düsseldorf
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 18:01 Uhr
Duesseldorf – Shopping – Lebensmittel – Baeckerei & Konditorei
Heute in der Mittagspause:
Einfaches Weizenbrötchen mit Kochschinken, Tomate, Ei, Salat = 1,80€
Mohnbrötchen mit Fleischwurst, Salat (ohne Tomate & Ei) = 2,50€
Begründung auf Anfrage: “Das Mohnbrötchen ist ja auch teurer!”
Lasse ich unberücksichtigt, dass Kochschinken i.A. 2-4 mal teurer ist als Fleischwurst (evtl. ausgeglichen durch das etwas höhere Gewicht des Fleischwurstbelages) und außerdem Tomate und Ei als Kostenfaktoren wegfallen, bezahlt man also für die paar Mohnsamen ganze 70 Cent bzw. 39% extra.
Das ist frech! Und die Damen hinter’m Tresen haben sich in puncto “Freundlichkeit” auch nicht unbedingt Lorbeeren verdient.
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08 | 05 | 2010
Qype: em brass in Düsseldorf
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 18:28 Uhr
Duesseldorf – Essen & Trinken – Restaurants – Bistro
Ich bin gestern nach dem Besuch der Münster Therme eher zufällig in das “em brass” gestolpert.
Eher durstig als hungrig verhießen die Stehtische und das Ambiente auf den schnellen Blick entsprechende Stillung, denn ich vermutete eher eine (Wein-)Bar als ein Restaurant in dem ehemaligen “Vin & Mer” bzw. noch ehemaligeren “Herrenbrück”.
Habe dann entgegen dem Plan doch einen kleinen asiatischen Salat mit Roastbeef-Streifen gegessen dazu ein Glas Lugana. Beides war sehr gut.
Dennoch ziehe ich einen Stern ab, weil für mich das Preis-Leistungsverhältnis nicht ganz stimmig war und ich mit dem Publikum ein kleines Problem habe, auch wenn ich gestern keinen aufgestellten Polokragen bemerkt habe.
Eine nette Überraschung:
Habe dort im Service nach vielen Jahren einen “alten” Gastro-Hasen von der Ratinger wiedergetroffen, den ich schon damals als charmanten Gastfreund kennengelernt habe – so auch gestern.
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07 | 05 | 2010
Qype: La Bora in Düsseldorf
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 17:38 Uhr
Heute ist die Eröffnungsfeier im geschlossenen Kreis, morgen am 8.5. beginnt dann der offizielle Betrieb.
Das La Bora löst somit das http://www.qype.com/place/694004-Edelweiss-Duesseldorf ab, das sich nur wenige Wochen halten konnte. Vorher hatte lange die Paulaner Botschaft die Räume bewirtschaftet.
Nach bajuwarischer und alpenländischer Kost, versuchen die neuen Inhaber nun mit mediterraner Küche zu trumpfen.
Ein Pluspunkt ist nach wie vor der von Bäumen umsäumte, vor dem Lokal befindliche (also kein Hinterhof) Biergarten. Der Minuspunkt die Lautstärke darin durch den Verkehr auf Hütten- und Corneliusstraße inkl. der Bahnlinien 701 und 715, die das Edelweiß wiederum gut erreichbar machen (Haltestelle Luisenstraße).
Einer eingehenderen Bewertung enthalte ich mich natürlich noch (voererst nur 3 Sterne), bis ich mir von dem Betrieb einen Eindruck verschaffen konnte.
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18 | 04 | 2010
Qype: St. Vinzenz-Krankenhaus in Düsseldorf
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 12:49 Uhr
Duesseldorf – Gesundheit & Schoenheit – Gesundheit – Krankenhaeuser
Anlässlich einer geplanten, aber im letzten Moment noch abgesagten Operation, auf deren Hintergründe ich hier nicht näher eingehe, habe ich in den letzten Tagen nähere Bekanntschaft mit dem St. Vinzenz gemacht.
Was mich sehr irritiert hat – zum Thema Sicherheit:
Ich habe einige Tage vor der Aufnahme telefonisch nach zu erledigenden Formalitäten gefragt. Bei der Gelegenheit habe ich mich nach der Sicherheit meiner persönlichen Wertgegenstände während meines Aufenthaltes erkundigt. Da ich als Selbstständiger auch im Krankenbett hätte arbeiten müssen, plante ich neben den üblichen pers. Gegenständen wie Portemonnaie, Schlüssel und Handy auch u.a. mein Laptop mitzunehmen, um ein paar Aufgaben erledigen zu können und natürlich etwas Zeitvertreib zu haben. Schon bei dieser Anfrage wurde mir lakonisch Auskunft erteilt, “Sicherheit sei hier relativ” und es seien in den letzten Tagen zwei Sekretariate beraubt worden.
Am Tag der Aufnahme bei Besichtigung des Zimmers, bemerkte ich das die Schränke nur durch eine dünne Sperrholztür (keine moderne, stabilere Multiplextür) und einen ziemlich simplen Bartschlüssel gesichert sind und kein gesondertes Wertschließfach besitzen. Auch auf dem offenen Stations- bzw. Schwesternzimmer war keine Möglichkeit, kleinere Wertsachen sicher zu verwahren. Meine erneute Anfrage wurde von der Stationsschwester mit der Erläuterung beantwortet, dass Einbrüche quasi Routine und bandenmäßig organisiert seien. Diese Banden machten ihre Runden im stetigen Wechsel zwischen den verschiedenen Düsseldorfer Krankenhäusern.
Wenn solche Fakten bekannt sind, frage ich mich, wie man sich als Patient, nach einer OP meist auch noch wehrlos ans Bett gefesselt, mit solchen Informationen sicher fühlen soll. Insbesondere ältere Patienten müssen doch fürchten unter solchen Bedingungen womöglich nicht nur materiellen Schaden zu erleiden.
So bedauernswert die Notwendigkeit auch ist, sollten evtl. Kameras auf den Fluren, ein patrouillerender Wachservice oder mind. einigermaßen Vertrauen erweckende Verschlussmöglichkeiten zur Sicherheit der Patienten und ihres Besitzes eingesetzt werden.
Mit der eigentlichen medizinischen Beratung war ich im Wesentlichen zufrieden, obwohl ich in der Vorbereitung mit drei verschiedenen Ärzten zu tun hatte. Ich bin umfassend aufgeklärt worden und alle meine Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet.
Dass die erneute Diagnose, die dann zu meiner Entscheidung geführt hat, die OP abzusagen bzw. aufzuschieben, erst am Aufnahmetag und nicht schon beim Vorgespräch vor einigen Wochen gestellt wurde muss man wohl den Mängeln unseres Gesundheitssystems anrechnen.
Da, wie gesagt, die OP letztlich nicht stattgefunden hat, kann ich über die “handwerkliche” Qualität der Ärzte und die weitere Versorgung und Betreuung kein Urteil abgeben.
Zur Zeit werden übrigens im St. Vinzenz umfangreihe Baumaßnahmen durchgeführt, die einen heilsamen Aufenthalt im Moment sicher nicht begünstigen.
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21 | 02 | 2010
Qype: ANGE D’OR JUNIOR in Essen
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 16:31 Uhr
Essen – Essen & Trinken – Restaurants
Ich hatte am Donnerstag mal wieder das Vergnügen, Gast im Ange d’Or Junior zu sein.
Es beginnt damit, dass die Mitglieder der Familie Huppertz allesamt sehr charmante Gastgeber sind, und das schon seit etwa 45 Jahren. Und dennoch ist die Zeit im Ange d’Or (seit 1990 mit dem Zusatz Junior) nicht stehen geblieben. Die Karte ist modern, aber nicht zu abgehoben, und vielseitig international (mit ein paar asiatischen Schwerpunkten), ohne sich zu verzetteln. Auch einige Klassiker fehlen nicht.
Molekularexperimente sucht man hier allerdings vergeblich, aber der Trend ist ja ohnehin im Abebben und auch teilweise unter schwerem Beschuss (http://www.welt.de/lifestyle/article2742871/Zu-viel-Chemie-Fresspapst-warnt-Spitzenkoeche.html).
Ich hatte bisher die Gelegenheit, diese Gerichte selbst zu probieren, die mir allesamt hervorragend gefallen haben:
- Einen Miniburger aus Biolachs als Amuse-Gueule
- Tatar à la Harry`s Bar, Venedig
- Jacobsmuscheln & Scampi auf leichtem Curryschaum und schwarzen Beluga-Linsen
- Ein koreanisches http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgogi
- Warmes Schokoladentörtchen auf Erdbeer-Coulis
- Cappuccino Eiscrème / Erdbeeren
Unter anderem haben ein Schreckbichl Chardonnay und ein Rioja von Julian Madrid und ein köstliche Dessertwein, dessen Namen ich leider vergessen habe, diese Genüsse begleitet und abgerundet.
Ich war ganz sicher nicht zum letzen Mal im AOJ im Ruhrtal.
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26 | 10 | 2009
Qype: Kinderhaus Mottenlos e.V. in Hamburg
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 15:17 Uhr
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Kinderbetreuung kann man das Kinderhaus Mottenlos in Ottensen – der Stadtteil gilt ja ohnehin als KiTa Hamburgs – wohl als eine Institution dieses Fachs bezeichnen.
Und dennoch ist die Zeit im Mottenlos absolut nicht stehengeblieben. Ständige Qualitätsentwicklung und Supervision sorgen dafür, dass die Betreuung auf dem neuesten Stand bleibt.
Ehemalige bringen jetzt schon ihre eigenen Kinder dorthin oder bewerben sich z.B. um Praktikumsplätze.
Die Eltern und Mitglieder des e.V. sind außerdem sehr engagiert in der Mitgestaltung der hanseatischen Bildungspolitik.
Nach den vielen Jahren in der Rothestraße zieht das Mottenlos nun im Frühjahr 2010 eine Straße weiter, da sich zum einen der Eigentümer des Hauses für einen Abriss und Wiederaufbau entschieden hat und die derzeitigen Räume zum anderen inzwischen aus allen Nähten platzen.
Außerdem wird das Mottenlos dann, aufgrund der geänderten bildungs- und betreuungspolitischen Voraussetzungen, auch Krippen- und Elementarkinder aufnehmen.
Das Team der Betreuer wird natürlich entsprechend des neuen Platzangebotes vergrößert und in den nach den aktuellsten Standards ausgebauten Räumen seine seit langem geschätzte Arbeit fortführen.
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16 | 09 | 2009
Qype: Bo Bo in Düsseldorf
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 12:06 Uhr
Interessante neue Option in Flingern. Die Bewertung von TineW klang vielversprechend. Nur leider ist das Bo Bo schon wieder geschlossen.
Ich sollte gestern abend eigentlich dorthin zum Essen eingeladen werden, aber das Bo Bo macht ca. 4 Wochen nach seiner Eröffnung schon wieder “Ferien”, lt. Aushang für 2 Wochen.
Merkwürdiges Gebahren für ein Gastro-”Startup”.
Ich korrigiere meine Bewertung gerne, wenn ich die Gelegenheit habe, mir ein Urteil zu bilden.
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21 | 07 | 2009
Qype: Cafe Othello in Düsseldorf
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 21:46 Uhr
Duesseldorf – Essen & Trinken – Cafes & Coffee Shops – Cafes
Das Caffe Othello wurde im Dezember 2008 von einem Nachfolger übernommen, der es aber im selben Stil weiterführt. “Othello” hat es wohl aus Altersgründen ab- bzw. aufgegeben. Mit ihm sind die meisten seiner schönen Bilder verschwunden, der nette Charakter des Cafés ist dennoch im Wesentlichen erhalten geblieben – immer noch ein “place to be”.
Es gibt jetzt auch draußen 4 kleine Tische, was das Platzangebot im Sommer in etwa verdoppelt.
Ob das z.T. skurrile (Stamm-)Publikum mit Othello verschwunden ist, konnte ich bei meinem Besuch am Sonntag nicht beurteilen.
Die Philadelphiatorte, die früher schon gern gemocht habe, schmeckt nach wie vor prima und ist lt. Aussage des neuen Wires auch weiterhin hausgemacht.
Öffnungszeiten und Website ergänze ich oben.
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20 | 06 | 2009
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 13:48 Uhr
Duesseldorf – Essen & Trinken – Restaurants – BiergartenDie Paulaner Botschaft ist geschlossen. An dieser Stelle eröffnet in wenigen Tagen das Edelweiß: http://www.qype.com/place/694004-Edelweiss-DuesseldorfMein Beitrag zu Paulaner Botschaft – Ich bin RalfNeuhaeuser – auf Qype
18 | 06 | 2009
Geschrieben von Ralf Neuhäuser um 15:33 Uhr
DuesseldorfDas Edelweiß löst in diesen Tagen die Paulaner Botschaft ab. Laut Information der Betreiber, die ich während der Umbauarbeiten traf, geht es, der Name lässt es vermuten, im alpenländischen Stil weiter, aber nicht so bajuwarisch rustikal wie in der Botschaft. Einer Bewertung enthalte ich mich natürlich noch (voererst nur 2 Sterne), bis ich mir von dem Betrieb einen Eindruck verschaffen konnte.Ein Pluspunkt wird der von Bäumen umsäumte, vor dem Lokal befindliche (also kein Hinterhof) Biergarten sein. Der Minuspunkt die Lautstärke darin durch den Verkehr auf Hütten- und Corneliusstraße inkl. der Bahnlinien 701 und 715, die das Edelweiß wiederum gut erreichbar machen (Haltestelle Luisenstraße).Mein Beitrag zu Edelweiß – Ich bin RalfNeuhaeuser – auf Qype

