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28 | 05 | 2008

Gebrauchstauglichkeit und Nutzungserlebnis

Geschrieben von um 17:35 Uhr

Mit der steigenden Komplexität der Möglichkeiten, die die Netzwelt bietet, gewinnen zwei Begriffe sehr langsam, aber stetig an Bedeutung:
Gebrauchstauglichkeit (englisch: Usability) und Nutzungserlebnis (englisch: User experience oder abgekürzt UX)

Dennoch:
Selbst die einfache Wald-und-Wiesen-Website wird noch lange nicht von allen Nutzern verstanden und beansprucht längst deren sämtliche verfügbaren Magic 7±2 chunks (George A. Miller, 1956), aber schon stehen sie vor neuen Herausforderungen durch zunehmend dynamischere AJAX-, Flash-, Flex- und Silverlight-Inhalte, vielteilige Anmelde- oder Bestellprozesse etc..

Dabei sind die „alten“ Baustellen der Gebrauchstauglichkeit noch nicht einmal befriedigend abgeschlossen. Technikärgernisse wie Fahrstuhlsteuerungen, Entwerterautomaten und sperrige, nicht kompatible Netzteile u.v.m. ärgern oder überfordern täglich Millionen Nutzer – und das schon seit Jahrzehnten und lange vor der Erfindung des Web oder gar von RIAs.

Eben diese „Usability 1.0“-Themen nicht aus dem Auge zu verlieren, mahnt der Spiegel-Autor Konrad Lischka ganz zu Recht in seiner neuen Artikelreihe „Fehlfunktion – Technik-Macken, die Millionen nerven“.

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20 | 05 | 2008

Omnium rerum principia parva sunt.

Geschrieben von um 10:31 Uhr

„Der Ursprung aller Dinge ist klein.“ – Cicero, De finibusbonorum et malorum

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