Aktuelle Blogbeiträge

06 | 07 | 2013

Qype: Richie’n Rose – Burger No.1 in Düsseldorf

Geschrieben von um 9:37 Uhr

DuesseldorfEssen und TrinkenFast Food & ImbissBurger

Ich war auf dem besten Weg, ein Fan des Richie’n Rose zu werden. Ich hatte schon zweimal mit meiner Freundin dort gegessen, und es hat uns beiden sehr gut gefallen und geschmeckt.

Aber mein gestriges Erlebnis hat mir erstmal die Sprache verschlagen.
So ein Desaster habe ich in der Gastronomie in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt – ich bin 48 und nicht gerade arm an guten und weniger guten gastronomischen Erfahrungen.

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25 | 06 | 2013

Qype: What’s beef in Düsseldorf

Geschrieben von um 20:17 Uhr

DuesseldorfEssen und TrinkenFast Food & ImbissBurger

Erstmal drei Sterne. Da geht noch mehr. Vor allem bei den Preisen stimmt das Verhältnis noch nicht ganz.

Pommes super (Senf schmeckt klasse dazu), Coleslaw ok, Ketchup/Mayo Durchschnitt, Haus-Chutneys waren leider aus, der Burger insgesamt in Ordnung, die Jalapeños total unscharf (hätte auch Gurken sein können; von wegen „VOLCANOS all you can h’eat“) und das Patty ist bei Richie’n Rose – Burger No.1 definitiv besser – habe ich dort „rare“ gegessen (Locker und saftig innen, knusprig außen).

Ambiente seeeehr stilverliebt, aber trotz viel Rot, viel Bildern und akzentuierter Beleuchtung ein bisschen kühl.
Und das Publikum ist halt …. na ja, Düsseldorf eben. Darf man sich nicht wundern.

Wiederkommen? Vielleicht, wenn der Hype ein wenig abgeklungen ist und das Angebot „rund“ ist.
Mein Beitrag zu What’s beef – Ich bin RalfNeuhaeuser – auf Qype

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19 | 06 | 2013

Qype: KCD Essen & Trinken in Düsseldorf

Geschrieben von um 20:21 Uhr

DuesseldorfEssen und TrinkenBar & KneipeKneipe und PubSportWassersportFreizeitVereinSportSportverein

Ich vermeide es meistens, negative Bewertungen zu schreiben. Positive Erfahrungen zu teilen macht mehr Spaß.

Aber:
Gestern mit dem Fahrrad bei über 30° zum Rhein in einen der am schönsten gelegenen Biergärten Düsseldorfs – nicht ganz so prächtig wie der Burghof, dafür aber auch nicht so überlaufen.
Der Blick auf das Neusser Rheinpark-Center ist zwar nicht ganz so erquicklich, wie der auf die Wiesen von Langst im Norden, aber der Platz ist eigentlich dennoch eine Perle.

Eigentlich! Denn:
Dass wir nach einem Platzwechsel zwei Tische weiter in den Schatten unsere gerade erhaltenen Getränke direkt bezahlen und die Speisen bei einer anderen Servicekraft bestellen mussten, finde ich nicht besonders gastfreundlich, ist aber noch zu verschmerzen.

Die Speisen waren dann allerdings ein kompletter Reinfall!

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15 | 04 | 2013

Der alltägliche Deutsche Bahn-Wahnsinn – Episode 1

Geschrieben von um 23:47 Uhr

Eben am Hauptbahnhof in Münster:

Im Reisezentrum möchte ich ein Ticket von Münster nach Düsseldorf buchen. Da ich über eine BahnCard 25 und ein Abo-Ticket 2000 des VRR verfüge und es bereits kurz vor 19 Uhr ist, möchte ich diese beiden Vergünstigungen in Anspruch nehmen.

Der Regionalexpress RE 10230, der Münster um 19.12 Uhr verlassen soll, ist für mich ideal, da ich ihn innerhalb des gesamten Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) nach 19 Uhr ohne Zusatzkosten nutzen kann.

Ich bitte also die Dame vom DB-Service, mir ein Ticket bis zur Grenze des VRR (Haltern am See) unter Berücksichtigung der BahnCard 25 auszustellen.

Das ginge nicht, wird mir beschieden, denn das sei ja ebenfalls ein Verbundtarif (der VGM -Verkehrsgemeinschaft Münsterland), bei dem die BahnCard nicht gelte und der 11,30 € koste.

Aber halt, ich bin ja nicht unerfahren im Umgang mit dem Tarifterror der Deutschen Bahn:

Ich bitte also um ein Ticket von Münster Hbf. nach Marl-Sinsen (innerhalb des VRR), also eine Haltestelle weiter und damit verbundübergreifend.

Das Ticket kostet nun 9,60 €!

Moment? Ich muss also eine längere Strecke buchen um den günstigsten Tarif zu bekommen?!

Ergänzendes Detail dieses Irrsinns

Obwohl ich an einem DB-Bahnhof in einen DB-Zug einsteige, der auf DB-Gleisen rollt und in dem ich von DB-Mitarbeitern kontrolliert werde und an dessen Ziel mein Fuß als erstes wieder DB-Bahnsteige berührt, hätte ich das Ticket für diese Fahrt nicht auf Bahn.de oder über die DB-App buchen können.

Serviceweltmeisterschaft!

Ich frage mich nur, wie diesen Wahnwitz ausländischen Besuchern, Gelegenheitsbahnfahrern oder (vom PKW) Umsteigewilligen erklären soll?!

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15 | 12 | 2012

Mein Kläppchen im Lebenstempo-Adventskalender von Petra Schuseil

Geschrieben von um 0:05 Uhr

Wallenfels’sches Haus als Adventsklender

Quelle: Stefan Flöper / Wikimedia Commons

Die Schweizer Beraterin und Autorin des Lebenstempo Blogs Petra Schuseil bat mich ein Kläppchen Ihres Adventskalenders zu füllen. Dieser Bitte bin ich gerne nachgekommen und mein Kläppchen geht heute nacht vom 14. auf den 15. Dezember um 0.05 Uhr für Sie auf.

Das Thema, das Frau Schuseil mir vorschlug, leitet sich aus meinem Blog-Motto ab, ergänzt um den Bezug zu Weihnachten.

Ich bedanke mich bei Frau Schuseil für die Einladung zu dieser schönen Aktion, wünsche viel Spaß beim Lesen und einen besinnlichen Jahresausklang.

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02 | 10 | 2012

Filmtipp: „Speed – Auf der Such nach der verlorenen Zeit“ von Florian Opitz

Geschrieben von um 19:04 Uhr

Gesehen am vergangenen Freitag im Düsseldorfer Metropol.

Florian Opitz gewährt dem Zuschauer einen Einblick in sein, wie ich finde, recht durchschnittliches und damit zur Identifikation geeignetes Leben, das er als zunehmend belastend empfindet, weil er einen ständigen Mangel an Zeit wahrnimmt, den er sich trotz großer Bemühung um Effizienzsteigerung in allen Lebensbereichen nicht recht erklären kann.

Er nimmt uns mit auf seine Reise zu Experten des Zeitmanagement, zu Menschen, die dem immer schnelleren Takt der Arbeits- Finanzwelt (Mikrosekunden!) zu folgen versuchen, zu anderen, die einen konsequenten Ausstieg versucht haben – allerdings mit dem großen Luxus von üppigen finanziellen Mitteln in der Hinterhand, bis zu Menschen, die sich noch immer nicht den Takt der mehr und mehr maschinenbestimmten Welt haben aufzwingen lassen, sondern beharrlich versuchen, im Rhythmus natürlicher Gegebenheiten wie der Tages- und Jahreszeiten ihr Leben zu organisieren.

Links zum Film

Ergänzend zu Ulrike Zechers Blogpost hier einige Links zum Film:

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02 | 07 | 2011

Ausstellung „Container Architektur“, NRW-Forum, Düsseldorf

Geschrieben von um 16:46 Uhr

ISO Shipping Container by viper9x¹ (CC-lizensiert²)

ISO Shipping Container by viper9x¹ (CC-lizensiert²)

Gestern endlich hatte ich die Gelegenheit, mir die aktuelle Ausstellung Container Architektur (Facebook Album) im Düsseldorfer NRW-Forum (Friday Night Angebot: offen bis 24 Uhr, ermäßigter Eintrittspreis, kostenlose Führung um 20 Uhr) anzusehen.

Ganz neu war mir das Thema alternativer und ggf. mobiler Raum- bzw. Wohnkonzepte ª nicht, für die ich mich schon seit einigen Jahren interessiere und sie wenigstens an einigen Wochenenden im Jahr auch selbst (er-)lebe.

Dennoch war ich begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die die genormten ISO-Container, die seit mehr 50 Jahren das Gesicht der großen Seehäfen und des gesamten Transportwesens verändern, als modulares Baukastensystem bieten – zur Verwendung als Lazarett, (Not-)Unterkunft, Strand-, Garten-, Tee- oder Wohnhaus, Brücke, Aussichtsturm, Ausstellungs- oder Verkaufsraum, Studentenwohnheim bis hin zur Gestaltung repräsentativer Flagship-Stores und Villen oder gar ganzer Stadtteile.

Mehr als 20 detaillierte Modelle im Maßstab 1:5 und eine große Menge an Konstruktionsplänen, Skizzen, Computer-Grafiken und Fotos zeigten einen guten Querschnitt der, im doppelten Sinne des Wortes, „inhaltlichen“ Umwidmung dieser extrem zweckunterworfenen Massenbehälter an der Grenze zwischen Objekt und Architektur.

Zwei Aspekte haben mir allerdings sehr gefehlt:

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19 | 06 | 2011

Qype: rootage GmbH in Meschede

Geschrieben von um 21:49 Uhr

MeschedeShoppingOutdoor & CampingHotel & UnterkunftCamping & Caravan

ÖRL - einfach leben.

Als Pächter eines Gartens am Rande des Naturschutzgebietes Billetal im Sachsenwald interessiere ich mich sehr für die Möglichkeiten, eine ökologisch verträgliche Unterkunft zu finden, die den behördlichen Anforderungen entspricht und sich harmonisch in die bewaldete Umgebung einfügt.

In den fahrbaren bzw. zugfähigen ÖRL-Holzhütten, die man individuell als Alpen-, Jagd-, Fischerhütte u.v.m. gestalten lassen kann, habe ich genau das gefunden, was ich gesucht habe.

Noch fehlen mir zwar die nötigen „Rücklagen“ für den Erwerb eines solchen Schmuckstücks, aber ich hatte heute nacht das Glück in einem probeschlafen zu dürfen.

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17 | 06 | 2011

Refugien mit und ohne Räder

Geschrieben von um 17:26 Uhr

Kirschblüte im Sachsenwald

Kirschblüte im Sachsenwald

Ulrike Zecher fragt in Ihrem Post Der Örl – Refugium auf Rädern (Website des ÖRL) nach den besten Schlafplätzen zum Entschleunigen.

Da ich das Bild zu dem Post beigesteuert habe, ist die Frage meinerseits schon teilweise beantwortet. Es zeigt zwei gemütlich ausgebaute Bauwagen im Garten meines Cousins und Freundes Dietmar in der Nähe von Reinbek bei Hamburg am Rande des Sachsenwaldes.

Er hat in dort in knapp 20 Jahren ein kleines Paradies geschaffen, in dem ich schon viel wunderbar entschleunigte Zeit verbringen durfte. Das hat mich dazu bewogen, dort auch ein kleines Stück Land zu pachten – eine wilde Brache noch – und eine Obstwiese anzulegen. Die im Frühjahr gepflanzten Apfel-, Kirsch-, Walnuss- und Zwetschgenbäume (eine Birne wird als nächstes dazukommen) sind allesamt gut angegangen, wie die erste Kirschblüte auf dem Bild beweist.

Andere Refugien, mit denen es seit meiner Kindheit eine Verbindung gibt und zu denen es mich immer wieder hinzieht sind die Schultenhütte im Heimatdorf meines Vaters im Sauerland und die Moar-Hütte auf der Eng Alm im Tiroler Karwendel.

Die dort gesammelten schönen Erinnerungen habe ich jeweils schon mehrfach mit neuen wunderschönen Erlebnissen aufgefrischt und bestätigt. So werde ich auch dieses Jahr wieder ein paar Tage in der Schultenhütte verbringen, auf alten und neuen Wegen das Sauerland (wieder-)entdecken und mir den zweiten Teil des Mottos „(Die Europäer haben die Uhr.) Wir haben die Zeit.“ (afrik. Sprichwort?) zueigen machen.

Tempus fugit – amor manet.“ (deutsch: „Die Zeit vergeht – die Liebe bleibt.“)

In der Tat, die Zeit flieht, aber man muss ihr ja nicht hinterherlaufen.

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02 | 06 | 2011

Gala Dinner zum 10-Jährigen Jubiläum des Courtyard by Marriott

Geschrieben von um 17:47 Uhr

Courtyard by Marriott Logo (Bildquelle: Wikipedia)Gestern abend hatten meine wundervolle Partnerin Ulrike und ich das große Vergnügen, Gäste des Courtyard by Marriott* im Düsseldorfer Medienhafen zu sein. Anlass war und ist das 10-jährige Bestehen des „First Movers“ der gehobenen Hotellerie im Hafengebiet.

Neben einem Tag der offenen Tür am 5. Juni, einigen Aktionen und Angeboten (März bis Oktober 2011) war der gestrige Empfang mit anschließendem Gala Dinner das Highlight der Feiern, denen einige Renovierungen der Lobby- und Restaurantbereiche vorausgingen.

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